[vc_row][vc_column][thim-single-images image_alignment=“center“ image=“4419″ image_size=“large“][vc_empty_space][vc_column_text]Die Vereinsarbeit und die für die Vereinsmitglieder des Westfalia Bildungszentrum e.V. Dortmund geltenden Regeln sind im Folgenden genau festgelegt.

Satzung mit den Anlagen 1 und 2 (Stand: 20.02.2017)

 

[/vc_column_text][vc_tta_accordion style=“modern“ active_section=“1″][vc_tta_section title=“1 Name, Sitz und Geschäftsjahr“ tab_id=“1494581563534-f1da638d-3261″][vc_column_text]Der Verein führt den Namen „Westfalia Bildungszentrum (WBZ)“ und ist im Vereinsregister eingetragen. Nach der Eintragung lautet der Name „Westfalia Bildungszentrum e.V.“.

Der Verein hat seinen Sitz in Dortmund.

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“2 Gemeinnützigkeit“ tab_id=“1494581563644-f79f749c-c19e“][vc_column_text]

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
  2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.

[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“3 Zweck, Aufgaben“ tab_id=“1494581819519-192a025c-3747″][vc_column_text]Der Verein verfolgt folgende Zwecke und Aufgaben:

  1. a) Kinder- und Jugendhilfe

Das Westfalia Bildungszentrum e.V. betreibt offene Kinder- und Jugendarbeit, die selbständig organisiert und gestaltet wird. (Die Jugendordnung ist Teil dieser Satzung! Siehe Anlage 1!) Der Vorsitzende der Jugendplattform ist Mitglied im Vereinsvorstand.

  1. b) Die Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung, einschließlich der Studentenhilfe

Eine weitere Aufgabe des Vereins ist es, die schulische und allgemeine Bildung und Erziehung von Schülern und Studenten verschiedener Länder mittels entsprechender Stütz- und Aufbaukurse und anderer Lernangebote, den internationalen Austausch und multikulturelle Begegnungen von Schülern und Studenten zu fördern und in Koordination mit entsprechend, tätigen Organisationen im In- und Ausland abzuwickeln. Es soll ein Verständnis für die unterschiedlichen Kulturen, Religionen, Sitten, Gebräuche und Werte geweckt, bestehende Vorurteile zwischen den Kulturen abgebaut und somit ein Beitrag zur internationalen Völkerverständigung geleistet werden. Abgesehen davon bietet der Verein auch Bildungskurse für Erwachsene sowie Integrationskurse an. (Bitte beachten Sie hierzu die Anlage 2, die Teil dieser Satzung ist!)

Die oben genannten Satzungszwecke werden durch folgende Maßnahmen verwirklicht:

  • Offene Kinder- und Jugendarbeit in Form von Jugendfreizeiten, Arbeitsgemeinschaften und weiteren Angeboten
  • Organisation und Durchführung von Nachhilfe-, Stütz-, Aufbau- und Sprachkursen für Schüler und Studenten.
  • Organisation und Abwicklung von Eltern- und Kulturabenden, kulturellen Reisen, Seminaren, Vorträgen, Tagungen unter Einbeziehung von Referenten aus verschiedenen Ländern zu aktuellen wissenschaftlichen Themen.
  • Organisation und Durchführung von Schüler- und Studentenaustauschprogrammen und Studienreisen, Tagesausflügen und mehrtätigen Kursfahrten mit Übernachtungen im In- und Ausland.
  • Vergabe von Stipendien an förderungswürdige Schüler und Studenten aus dem In- und Ausland, die im Inland oder auch im Ausland eine schulische oder akademische Ausbildung beginnen wollen.
  • Unterbringung der dem Verein anvertrauten Schüler und Studenten in vom Verein gemieteten Immobilien, Unterstützung bei der Wahrnehmung ihrer Rechte sowie Abwicklung der anfallenden Formalitäten bei den privat und öffentlich-rechtlichen Organisationen und Ämtern durch den Verein.
  • Projektarbeiten mit anderen Institutionen, Ämtern und Organisationen.

Abgesehen davon können zum Förderungszweck soziokulturelle Einrichtungen sowie schulische und bildungsrelevante Erziehungs-, Lehr- und Bildungsstätten für Kleinkinder, Vorschüler, Kinder und Jugendliche, Schüler und Studenten jeglicher Herkunft, Religion, Weltanschauung und Geschlecht gegründet, errichtet, betrieben oder gebaut werden. Dazu gehört auch die Anmietung oder der eventuelle Kauf von Grundstücken und Immobilien zum Bau von Kindergärten, Kindertageseinrichtungen, Jugendhilfeeinrichtungen, Schulen und sonstigen bildungsfördernden Einrichtungen, wie z.B. Schüler- und Studentenwohnheimen oder ähnlichen Wohnräumen.[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“4 Politische und religiöse Neutralität“ tab_id=“1494581821092-c9c146ed-854f“][vc_column_text]Der Verein verfolgt keine politischen Absichten. Er ist politisch und religiös neutral.[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“5 Erwerb der Mitgliedschaft“ tab_id=“1494581822159-18687c95-ebcb“][vc_column_text]Die Mitgliedschaft können natürliche Personen und jede juristische Person erwerben.

  1. Es gibt zwei Formen der Mitgliedschaft:
  2. Ordentliches Mitglied (mit Stimmrecht)
  3. Fördermitglied (ohne Stimmrecht)
  4. Zum Erwerb der Mitgliedschaft muss ein schriftlicher Antrag beim Vereinsvorstand gestellt werden, über den dieser binnen eines Monats entscheidet.
  5. Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme nach freiem Ermessen. Ablehnungen müssen nicht begründet werden.

[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“6 Beendigung der Mitgliedschaft“ tab_id=“1494582043036-9be410d5-a842″][vc_column_text]Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss oder Austritt aus dem Verein.

  1. Der Austritt erfolgt durch eine schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Beitragsjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von einem Monat einzuhalten ist.
  2. Ein Mitglied kann durch Beschluss der Mitgliedsversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen oder Umlagen im Rückstand ist oder es in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied im Rahmen einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich vor dem Vorstand oder schriftlich zu rechtfertigen.
  3. Ausgeschiedene Mitglieder müssen den Mitgliedsbeitrag für das laufende Geschäftsjahr entrichten.

[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“7 Mitgliedsbeiträge“ tab_id=“1494582046561-ef66f6c3-9e51″][vc_column_text]Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen. Außerdem werden von den Mitgliedern Jahresbeiträge erhoben. Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins können Umlagen erhoben werden.

  1. Höhe und Fälligkeit von Aufnahmegebühren, Jahresbeiträgen und Umlagen werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
  2. Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Beiträgen und Umlagen befreit.
  3. Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Gebühren, Beiträge und Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden.
  4. Der Verein kann über die Mitgliederbeiträge hinaus durch Veranstaltungen, Übersetzungshilfen, Kurse und durch sein Vereinslokal Gelder einnehmen. Spenden privater oder amtlicher Herkunft können angenommen werden.

[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“8 Rechte und Pflichten der Mitglieder“ tab_id=“1494582047515-deb2ddc3-4699″][vc_column_text]Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Anlagen des Vereins zu benutzen. Sie sind berechtigt, an entgeltlichen Veranstaltungen und Kursen gegen Entrichtung des Entgeltes teilzunehmen.[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“9 Organe des Vereins“ tab_id=“1494582280344-a1d1ef23-5ce9″][vc_column_text]Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliedsversammlung.[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“10 Vorstand“ tab_id=“1494582515495-fe455bf4-fe14″][vc_column_text]Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Vorsitzenden, dem Stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schriftführer, dem Kassenwart und den bis zu fünf Beisitzern.

  1. Der Verein wird gem. § 26 BGB durch den 1. Vorsitzenden und den Vorsitzenden gerichtlich und außergerichtlich vertreten. Die Vertretungsmacht des Vorstands ist in der Weise beschränkt, dass sie für Rechtsgeschäfte mit einem Geschäftswert über 50.000,- Euro die Zustimmung der Mitgliederversammlung benötigt.

[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“11 Zuständigkeit des Vorstands“ tab_id=“1494582572549-6885a8a3-3e83″][vc_column_text]Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind.

Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

  1. Vorbereitung und Einberufung der Mitgliedsversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung;
  2. Ausführung von Beschlüssen der Mitgliedsversammlung,
  3. Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts;
  4. Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.

[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“12 Wahl und Amtsdauer des Vorstands“ tab_id=“1494582669509-2918f323-b369″][vc_column_text]Der Vorstand wird von der Mitgliedsversammlung für die Dauer von drei Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitglieds.

  1. Scheidet ein Mitglied des Vorstands vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger wählen.

[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“13 Mitgliederversammlung“ tab_id=“1494582716223-3a29f594-e0c7″][vc_column_text]In der Mitgliedsversammlung hat jedes ordentliche Mitglied eine Stimme.

  1. Die Mitgliedsversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:
  2. Entgegennahme des Jahresberichts des Vorstands; Entlastung des Vorstands;
  3. Festsetzung der Mitgliedsbeiträge;
  4. Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands und der Mitgliedsversammlung;
  5. Beschlussfassung über Änderungen der Satzung über die Auflösung des Vereins;
  6. Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss der Mitgliedsversammlung;
  7. Ernennung von Ehrenmitgliedern.

[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“14 Einberufung der Mitgliedsversammlung“ tab_id=“1494582808269-f7f38552-6fe3″][vc_column_text]Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet wurde. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest. Die Einberufung der Mitgliederversammlung kann auch per Mail oder Fax erfolgen; hierbei ist ebenfalls eine Frist von zwei Wochen einzuhalten.

  1. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliedsversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliedsversammlung die Ergänzung bekannt zu geben.

Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in Mitgliedsversammlungen gestellt werden, beschließt die Versammlung.[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“15 Außerordentliche Mitgliederversammlung“ tab_id=“1494582887304-bbb1f143-6c7d“][vc_column_text]Eine außerordentliche Mitgliedsversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Zehntel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“16 Beschlussfassung der Mitgliedsversammlung“ tab_id=“1494582935148-369bbc68-1fda“][vc_column_text]Die Mitgliedsversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom Stellvertreter oder dem Schatzmeister geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der vorgehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden.

  1. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn wenigstens eines der anwesenden Mitglieder dies verlangt.
  2. Die Mitgliedsversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 1/4 sämtlicher Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliedsversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen, diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
  3. Die Mitgliedsversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Zur Änderung der Satzung und zur Auflösung des Vereins (wie § 17 Nr. 1!) ist jedoch eine Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
  4. Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das von dem Versammlungsleiter zu ziehende Los.
  5. Über Beschlüsse der Mitgliedsversammlung ist ein Protokoll aufzuzeichnen, das vom jeweiligen Schriftführer durchzuführen ist

[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“17 Auflösung des Vereins“ tab_id=“1494582978598-1b867db5-352c“][vc_column_text]Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliedsversammlung mit einer Mehrheit von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden (§ 16 Abs. 4).

  1. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Paritätischen Wohlfahrtsverband Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V., der es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige beziehungsweise mildtätige Zwecke zu verwenden hat.
  2. Falls die Mitgliedsversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende einzeln vertretungsberechtigte Liquidatoren.
  3. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

Dortmund, 03.05.2015

[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“ANLAGE 1: Jugendplattform Westfalia“ tab_id=“1494583032379-934a91a5-d898″][vc_column_text]Jugendordnung der Jugendplattform Westfalia (JPW)

  • 1 Name und Mitgliedschaft

Mitglieder der Jugendabteilung des Vereins Westfalia Bildungszentrum e.V. sind alle Jugendlichen sowie die gewählten Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen der Jugendabteilung.

Die Jugendabteilung trägt den Namen „Jugendplattform Westfalia” (JPW)

  • 2 Aufgaben

Die Jugendplattform Westfalia führt und verwaltet sich selbständig und entscheidet über die Verwendung der ihr zufließenden Mittel.

Aufgaben der Jugendplattform Westfalia (JPW) sind insbesondere:

  1. a) Integration von ausländischen Kindern und Jugendlichen
  2. b) Erziehung zur kritischen Auseinandersetzung mit der Situation der Jugendlichen in

der Gesellschaft

  1. c) Zusammenarbeit mit anderen öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe sowie

Bildungseinrichtungen

  1. d) Pflege der internationalen Verständigung und internationaler Dialog.
  2. e) Beratung in schulischen und akademischen Bildungsangelegenheiten.
  3. f) Förderung des Sports und der Kultur als Teil der Jugendarbeit
  • 3 Mitgliedschaft

Vereinsmitglieder können natürliche Personen werden. Ein Mindestalter für die Mitglieder ist nicht erforderlich, jedoch bedürfen Jugendliche unter 18 Jahren der Erlaubnis

der gesetzlichen Vertreter. Stimmberechtigt sind alle aktiven Mitglieder der Jugendplattform Westfalia (JPW). Passive Mitglieder haben kein Stimmrecht.

  • 4 Organe

Organe der Jugendplattform Westfalia (JPW) sind:

  • der Vereinsjugendtag
  • der Vereinsjugendausschuss

Vereinsjugendtag

  1. a) Die Vereinsjugendtage sind ordentliche und außerordentliche. Sie sind das höchste Organ der Jugendabteilung der Jugendplattform Westfalia (JPW). Sie bestehen aus allen Mitgliedern der Jugendabteilung.
  2. b) Aufgaben der Vereinsjugendtage sind:

– Festlegung der Richtlinien für die Tätigkeit des Vereinsjugendausschusses

– Entgegennahme der Berichte und des Kassenabschlusses des Vereinsjugendausschusses

– Beratung der Jahresrechnung und Verabschiedung des Haushaltsplans

– Entlastung des Vereinsjugendausschusses

– Wahl des Vereinsjugendausschusses

– Wahl von Delegierten zu den Jugendtagen auf Kreis-/Stadtebene, zu denen der Westfalia Bildungszentrum e.V. Delegationsrecht hat

– Beschlussfassung über vorliegende Anträge

  1. c) Der ordentliche Vereinsjugendtag findet jeweils im ersten Quartal des Jahres statt. Er wird von dem Vorsitzenden des Jugendausschusses zwei Wochen vorher schriftlich oder durch Aushang unter Angabe der Tagesordnung einberufen.
  2. d) Ein außerordentlicher Jugendtag findet statt, wenn das Interesse der Vereinsjugend

es erfordert oder wenn ¼ der stimmberechtigten Mitglieder der Vereinsjugend es

schriftlich unter Angabe der Gründe beim Jugendausschuss beantragt (Abs. c S. 2gilt entsprechend).

  1. e) Der Vereinsjugendtag ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlussfähig. Er wird beschlussunfähig, wenn die Hälfte der nach der Anwesenheitsliste stimmberechtigten Teilnehmer/innen nicht mehr anwesend ist. Voraussetzung ist aber, dass die Beschlussunfähigkeit durch den/die Versammlungsleiter/in auf Antrag vorher festgestellt ist.
  2. f) Bei Abstimmungen und Wahlen genügt die einfache Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten.
  3. g) Die Mitglieder der Jugendabteilung, die das 12. Lebensjahr vollendet haben, haben je eine nicht übertragbare Stimme.

Vereinsjugendausschuss

  1. a) Der Vereinsjugendausschuss besteht aus:

Dem Vorsitzenden und 2 Jugendvertreter/innen. Der Vorsitzende des Vereinsjugendausschusses vertritt die Interessen der Vereinsjugend nach innen und außen. Ist er nicht volljährig, bestimmt der Jugendausschuss ein volljähriges Jugendausschussmitglied oder ein Mitglied des Vorstandes, welches die Vereinsjugend rechtsgeschäftlich vertritt. Der Vorsitzende ist Mitglied des Vereinsvorstandes.

  1. b) Die Mitglieder des Vereinsjugendausschusses werden von dem Vereinsjugendtag für 2 Jahre gewählt und bleiben bis zur Neuwahl des Vereinsjugendausschusses im Amt.
  2. c) In den Vereinsjugendausschuss ist jedes Vereinsmitglied wählbar.
  3. d) Der Vereinsjugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung,

der Jugendordnung sowie der Beschlüsse des Vereinsjugendtages. Der Vereinsjugendausschuss ist für seine Beschlüsse dem Vereinsjugendtag und dem Vorstand des Westfalia Bildungszentrum e.V. verantwortlich.

  1. e) Die Sitzungen des Vereinsjugendausschusses finden nach Bedarf statt. Auf Antrag der Hälfte der Mitglieder des Vereinsjugendausschusses ist von dem Vorsitzenden eine Sitzung binnen 2 Wochen einzuberufen.
  2. f) Der Vereinsjugendausschuss ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten des Vereins. Er entscheidet über die Verwendung der der Jugendabteilung zufließenden Mittel.
  3. g) Zur Planung und Durchführung besonderer Aufgaben kann der Vereinsjugendausschuss Unterausschüsse bilden. Ihre Beschlüsse bedürfen der Zustimmung des Vereinsjugendausschusses.
  • 5 Jugendordnungsänderungen

Änderungen der Jugendordnung können nur von dem ordentlichen Vereinsjugendtag oder einem speziell zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Vereinsjugendtag beschlossen werden. Sie bedürfen der Zustimmung von mindestens 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten.[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“ANLAGE 2: Akademie Westfalia“ tab_id=“1494583082982-2f1acb21-bea9″][vc_column_text]Satzung der Akademie Westfalia

 

des Westfalia Bildungszentrum e.V. gem. § 4 Abs. 3 des Ersten Gesetzes zur Ordnung und Förderung der Weiterbildung im Land Nordrhein-Westfalen vom 03. Mai 2015.

  1. Name, Träger und Sitz
  2. Grundsätze und Ziele
  3. Träger und Bildungswerk
  4. Organe und Gliederung
  5. Leitung
  6. Konferenz
  7. Pädagogische MitarbeiterInnen
  8. Sonstige angestellte MitarbeiterInnen
  9. TeilnehmerInnen
  10. Abschließende Bestimmungen

 

Zu I.

  • Das Bildungswerk trägt den Namen Akademie Westfalia.
  • Träger der Akademie Westfalia ist das Westfalia Bildungszentrum e.V.
  • Der Sitz des Bildungswerkes(BW) ist in Dortmund. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

Zu II.

  • Die Einrichtung Akademie Westfalia verfolgt ausschließlich den Zweck der Weiterbildung nach dem Weiterbildungsgesetz des Landes NRW in der jeweils gültigen Fassung.
  • Das Bildungswerk dient ausschließlich gemeinnützigen Zielen. Es ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig.
  • Die Bildungsangebote des Akademie Westfalia sind allgemein zugänglich.

 

Zu III.

  • Die Arbeit des Akademie Westfalia ist der Satzung des Trägers und der darin festgelegten Ziele verpflichtet.
  • Der Träger legt nach Anhörung seines Bildungswerkes die Grundsätze für dessen Arbeit fest. In diesem Rahmen hat das Akademie Westfalia das Recht auf selbständige Lehrplangestaltung.
  • Anträge des Akademie Westfalia können vom Vorstand des Trägers nur mit schriftlicher Begründung abgelehnt werden.

 

Zu IV.

  • Organe des Akademie Westfalia sind die Leitung und die Konferenz.
  • Akademie Westfalia kann sich in Gliederungsabteilungen organisieren, wenn das aus organisatorischen oder anderen Gründen zweckmäßig ist.
  • Das Geschäftsjahr des Bildungswerks ist in Arbeitsabschnitte unterteilt, die sich aus dem Programm ergeben.

 

 

Zu V.

  • Die Leitung wird vom Vorstand des Trägers bestellt und ist ausschließlich für das BW tätig.
  • Die Leitung ist für die Arbeit des Akademie Westfalia verantwortlich. Sie ist Vorgesetzte der pädagogischen und sonstigen MitarbeiterInnen.
  • Die hauptamtlich pädagogischen MitabrbeiterInnen (HPM) werden auf Vorschlag der Leitung vom Vorstand des Trägers bestellt. Die Leitung stellt nebenamtlich pädagogische und sonstige MitarbeiterInnen in Absprache mit dem Vorstand des Trägers ein. Sie ist für die Weiterbildung und Supervision der MitarbeiterInnen zuständig.
  • Die Leitung erstellt den jeweiligen Arbeitsplan für das Akademie Westfalia.
  • Die Leitung führt den Vorsitz der Konferenz.
  • Kommt es zu einem Konflikt, der zwischen Träger und Leitung nicht lösbar ist, muss auf Verlangen eine Mitgliederversammlung des Trägers einberufen werden; diese trifft dann die endgültige Entscheidung.

 

Zu VI.

  • Die Konferenz ist das Mitwirkungsorgan der MitarbeiterInnen und der TeilnehmerInnen des Akademie Westfalia. Den Vorsitz führt die Leitung des Akademie Westfalia. Sie kann den Vorsitz einer anderen Person übertragen.
  • Die Mitglieder der Konferenz sind:
    1. die Leitung
    2. die HPM
    3. die nebenamtlich pädagogischen MitarbeiterInnen, sofern sie im laufenden Programm regelmäßig stattfindende Kurse mit mindestens 80 Unterrichtsstunden leiten.
    4. Die sonstigen angestellten MitarbeiterInnen
    5. Die KurssprecherInnen
  • Zu den Aufgaben der Konferenz gehören insbesondere:
    1. Vorschläge zur Programmgestaltung
    2. Vorschläge zur pädagogischen Gestaltung der Arbeit
    3. Vorschläge zur mittel- und langfristigen Arbeit
    4. Vorschläge zur Personalplanung
  • Die Konferenz kann Anträge und Empfehlungen an den Träger und die Leitung beschließen.
  • Die Leitung des Akademie Westfalia lädt mit einer Frist von mindestens 14 Tagen unter Vorschlag einer Tagesordnung schriftlich zur Konferenz ein. Die Konferenz findet mindestens einmal in einem Arbeitsabschnitt statt. Die Konferenz muss zusätzlich einberufen werden, wenn mindestens ein Viertel ihrer Mitglieder dies verlangt oder die Leitung es für erforderlich hält.
  • Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme der Leitung den Ausschlag.

 

 

 

Zu VII.

  • Die haupt- und nebenamtlich pädagogischen MitarbeiterInnen des Akademie Westfaliasind im Rahmen der ihnen zugewiesenen Aufgaben für die ordnungsgemäße Planung und Durchführung der Bildungsveranstaltungen verantwortlich.
  • Die haupt- und nebenamtlich pädagogischen MitarbeiterInnen treten in der Regel einmal in einem Arbeitsabschnitt zu einer Versammlung zusammen.

Zu VIII.

  • Alle sonstigen angestellten MitarbeiterInnen des Akademie Westfalia treten in der Regel einmal in einem Arbeitsabschnitt zu einer Versammlung zusammen.
  • Die Versammlung hat folgende Aufgaben:
  1. Beratung von Anregungen für die Konferenz
  2. Wahl einer Sprecherin/ eines Sprechers.
  • Die Leitung des Akademie Westfalialädt spätestens 14 Tage vor dem ersten Versammlungstermin schriftlich zu der Versammlung ein. Die sonstigen angestellten MitarbeiterInnen wählen auf dieser Versammlung eine Sprecherin/ einen Sprecher, die/ der die weiteren Versammlungen vorbereitet und dazu einlädt.

 

Zu IX.

  • In Kursen mit einer Dauer von mehr als 12 Wochen und mindestens 80 Unterrichtseinheiten wählen die TeilnehmerInnen im ersten Drittel des Kurses einen Kurssprecher/ eine Kurssprecherin.
  • Die KurssprecherInnen nehmen die Interessen der KursteilnehmerInnen gegenüber der Kursleitung und der Einrichtung wahr. Anregungen zur bedarfsgerechten Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen sind der Konferenz zuzuleiten.
  • Die KurssprecherInnen treten in der Regel einmal in einem Arbeitsabschnitt zu einer Kurssprecherversammlung zusammen.
  • Die Kurssprecherversammlung hat folgende Aufgaben:
  1. Beratung von Anregungen für die Konferenz
  2. Wahl einer Sprecherin/ eines Sprechers.
  • Die Leitung des Akademie Westfalia lädt spätestens 14 Tage vor dem ersten Versammlungstermin schriftlich zu der Kurssprecherversammlung ein, auf der eine Sprecherin/ ein Sprecher gewählt wird, die/ der die weiteren Versammlungen vorbereitet und dazu einlädt.

 

Zu X.

  • Das Mandat für gewählte SprecherInnen sowie für VertreterInnen in der Konferenz und/ oder einer Versammlung erlischt mit dem Ausscheiden aus dem Westfalia Bildungszentrum e.V.
  • Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung des Trägers am 18. Dezember 2016 beschlossen.

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