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SPFH – Chance auf ein gutes Miteinander

Familien, in denen ein oder mehrere Mitglieder Probleme haben, brauchen Unterstützung, auch und gerade dann, wenn es um die gesellschaftliche Teilhabe geht, also um die Zukunftschancen der Kinder und der ganzen Familie!

Kinder benachteiligter Eltern wachsen oft in einer ausgesprochen schwierigen Situation auf, eventuell verstärkt durch einen Migrationshintergrund. Die Kinder laufen Gefahr im Laufe ihres Lebens selber eine Beeinträchtigung zu entwickeln oder sozial benachteiligt zu werden.

Die Reduzierung des Gefährdungspotentials hängt erheblich von der Unterstützung der Kinder durch Dritte ab. Die sozialpädagogische Familienhilfe (§31 SGB VIII) setzt genau hier an und hilft alltagsnah und selbststärkend Lösungen zu erarbeiten, die für die Zukunft besser funktionieren.

Um die bestmöglichen Wege auszuloten ist es wichtig, dass die ambulante Hilfe vom Familienzentrum Westfalia individuell und zusammen mit den Kindern und Familien nebst Amt umgesetzt wird. Da Westfalia selbst eine Migrantenorganisation ist, werden nur erfahrene und mit den besonderen Umständen vertraute Mitarbeiter eingesetzt. So weisen die Mitarbeiter meist selbst einen Migrationshintergrund auf und sprechen nicht selten auch die eigene Sprache (türkisch, arabisch, deutsch, englisch, französisch). Der Zugang wird erleichtert und so rasch Vertrauen hergestellt, eine gute Voraussetzung für die weitere Arbeit.

Ein weiterer Vorteil vom Familienzentrum Westfalia sind die zusätzlichen Angebote (meist kostenfrei), die von den Kindern und auch den Eltern in Anspruch genommen werden können. Die „vernetzten Hilfen“ verstärken zusätzlich die geplanten und angestrebten Veränderungen und damit die Chance auf ein gutes Miteinander – nicht nur im Familienkreis.

Ansprechpartner:

Dr. Stephan Peters / Amina Friese

Durchwahl: 0231 22382959

Mail: a.friese@wbzev.de

 

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