[vc_row][vc_column][vc_tta_accordion style=“modern“ shape=“square“ color=“turquoise“ active_section=“1″ title=“Seminarbereich „Soziales: Pädagogik/ Psychologie„“][vc_tta_section title=“S011 / Einführungskurs „Grenzen kennen, Grenzen ziehen: DozentIn – TeilnehmerInnen““ tab_id=“1527865194842-2f30ebb7-bcf9″][vc_column_text]Inhaltsbeschreibung

Um was geht es im Kurs eigentlich? Geht es um Religion? Geht es um die Lehrerin oder den Lehrer? Der Wechsel der eigenen Sichtweise, möglichst frei von eigenen Setzungen, kann hilfreich sein, um herauszufinden, was die eigentliche Ursache einer Störung ist, die sich in Form von Verbalattacken oder Beschwerden bei der Schule ausdrücken kann.

Das Seminar bietet einen Überblick über verschiedene Methoden aus der Teiletherapie an, die sensibilisieren können, mit Störungen behutsamer umzugehen. „Jedes Verhalten macht Sinn!“, so die Grundannahme, nur welchen? Mehr Rüstzeug für schwierige Kurs- und Gesprächssituationen können sicherlich nicht schaden, sie schaffen ein Mehr an Sicherheit im täglichen Geschäft.

Ziele des Kurses

Die Teilnehmenden

  • kennen grob die unterschiedlichen Formen der Teiletherapien
  • wissen in Grundzügen deren Vorteile
  • verstehen die Wirksamkeit bei sich und beim Gegenüber
  • erfahren verschiedene Einsatzmöglichkeiten
  • erlernen damit verbundene Kriseninterventionstechniken
  • können angstfreier ihren Job machen
  • fühlen sich ein wenig sicherer im täglichen Geschäft

 

Zielgruppe

DozentInnen, LehrerInnen und TrainerInnen in der Erwachsenenbildung, die in der Regel mit einer sehr heterogenen Gruppe arbeiten

Teilnehmerzahl: maximal 12

Leitung:

Dr. Stephan Peters, Coach und Trainer, systemischer Familientherapeut (DGSF e.V.), Dozent (DaZ) sowie sozialpädagogischer Betreuer

Raum: 314

Zeit: Mittwochnachmittag, 24. Oktober 2018, 17-20 Uhr

Kosten: 25 Euro, ermäßigt 20 Euro[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“S012 / Kurs: „Wer bin ich und wenn ja, wieviele?““ tab_id=“1527865194874-d2f363fc-a233″][vc_column_text]Inhaltsbeschreibung

Als Dozent oder Lehrerin werden Sie konfrontiert mit teils starken Gefühlen der TeilnehmerInnen. Manchmal lösen diese bei Ihnen etwas aus, so z. B. nur ein Unbehagen, vielleicht eine Indifferenz oder gar Angst. Warum das so ist und wie Sie damit umgehen, darum geht es in diesem Kurs.

Grundlage des Kurses ist die Methode des so genannten „inneren Teams“. Es handelt sich um eine Methode der Reflexion, die, wenn bekannt, auch rasch eingesetzt werden kann, so z. B. auch, um Distanz zu seinen Emotionen aufzubauen um weiter klare Sicht im Kursgeschehen zu behalten. Überdies ist es eine Technik zur Verbesserung der eigenen Grenzwahrung.

Ziele des Kurses

Die Teilnehmenden

  • kennen die psychischen Grundgefühle
  • erlernen kursbezogen (!) die Methode des „inneren Teams“
  • erarbeiten ihr eigenes inneres Team und dessen Gestaltungsmöglichkeiten
  • erfahren, wie sie ihr Team anders aufstellen können
  • deren Einsatz in brenzligen Situationen
  • wissen, sich besser zu distanzieren und konsequenter durchzugreifen

Zielgruppe

DozentInnen, LehrerInnen und TrainerInnen in der Erwachsenenbildung, die in der Regel mit einer sehr heterogenen Gruppe arbeiten. Die vorherige Teilnahme am Einführungskurs R011 ist von Vorteil

Teilnehmerzahl: maximal 12

Leitung:

Dr. Stephan Peters, Coach und Trainer, systemischer Familientherapeut (DGSF e.V.), Dozent (DaZ) sowie sozialpädagogischer Betreuer

Raum: 314

Zeit: Samstag, 8. Dezember 2018, 10-17 Uhr

Kosten: 55 Euro, ermäßigt 45 Euro[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“S013 / Reihe „Kollegiale Beratung für DozentInnen““ tab_id=“1527865525618-271fb0c8-ee71″][vc_column_text]Inhaltsbeschreibung

Oft fühlt man sich als Lehrer oder Lehrerin mit den Problemen im Kurs allein gelassen. Klar gibt es die sozialpädagogische Betreuung, aber auch sie fängt nicht alles ab und ist in der Regel für die Teilnehmenden da. Wo bleiben Sie mit Ihren Sorgen, Ängsten und Nöten, die im Kurs produziert werden?

Die „kollegiale Beratung“ ist ein bewährtes Instrument, in leicht geleiteter Form – ähnlich einer Fallsupervision – wird geschaut, wie Sie Ihr Verhalten passender organisieren, welche Lösungsideen für Sie in einem konkreten Fall oder einer Situation hilfreich sein können. Im kleinen Kreis tauschen Sie sich strukturiert und lösungsorientiert aus, um entspannter das Tagesgeschäft bewältigen zu können.

Ziele der „kollegialen Beratung“

Die Teilnehmenden

  • erlernen die Grundlagen und Ablauf der „kollegialen Beratung“
  • bringen jeweils einen Fall, eine Situation aus ihrem Bereich mit
  • wissen, wie in der Beratung miteinander kommuniziert wird
  • erfahren andere Sichtweisen und nehmen neue Perspektiven ein
  • lernen eventuell ungewohnte Lösungen zu entdecken
  • werden sicherer im eigenen Auftritt bei schwierigen Situationen

 

Zielgruppe

DozentInnen, LehrerInnen und TrainerInnen in der Erwachsenenbildung, die in der Regel mit einer sehr heterogenen Gruppe arbeiten.

Teilnehmerzahl: mindestens 3

Leitung:

Dr. Stephan Peters, Coach und Trainer, systemischer Familientherapeut (DGSF e.V.), Dozent (DaZ) sowie sozialpädagogischer Betreuer

Raum: 308

Zeit: immer dienstags von 15 bis 17 Uhr, Beginn: 16. Oktober 2018, Ende voraussichtlich 11. Dezember 2018 (Fortsetzung geplant)

Kosten: 15 Euro, ermäßigt 10 Euro pro Beratungseinheit[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“S014 / Workshop „Umgang mit Traumatisierung und anderen psychischen Störungen““ tab_id=“1527865532090-5de3d923-dfc5″][vc_column_text]Inhaltsbeschreibung

Die Klientel in Sprachkursen besteht häufig aus geflüchteten Menschen. Diese Menschen haben teilweise sehr leidvolle Lebensgeschichten. Die Verarbeitung der Lebens- und Fluchtgeschichten erfolgt oft erst dann, wenn sie zur Ruhe kommen. Ihr Verhalten ändert sich in Folge auch im Kurs, einige reagieren auffällig…

Wie kann man Traumatisierungen und andere psychische Störungen wahrnehmen und was kann ich als Dozent oder Dozentin tun? Und wo sind Grenzen, was sollte der Dozent oder die Dozentin nicht tun. Welche Hilfsmöglichkeiten gibt es. Das sind Fragen, auf die dieser Workshop Antworten anbieten möchte.

Ziele des Workshops:

Die Teilnehmenden

  • lernen Grundzüge ausgesuchter psychischer Störungen
  • wissen grob, woran man einen traumatisierten Menschen erkennen kann
  • wissen, was zu tun und zu lassen ist
  • wo die Grenzen als Lehrkraft liegen
  • berichten von Erfahrungen aus ihren Kurses
  • wie das Helfernetzwerk aussieht

 

Zielgruppe

DozentInnen, LehrerInnen und TrainerInnen in der Erwachsenbildung, die mit geflüchteten Menschen arbeiten

Teilnehmerzahl: maximal 12

Leitung:

Dipl.-Psych. Marlene Remiasch, klinische Psychologin und Verhaltenstherapeutin

Raum: 314

Zeit: Dienstag, 9. Oktober 2018, 17-20 Uhr

Kosten: 25 Euro, ermäßigt 20 Euro[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“S015 / Workshop „Umgang mit Sucht““ tab_id=“1527865536011-aec05ee8-e4f8″][vc_column_text]Inhaltsbeschreibung

Vielleicht haben Sie schon einmal eine Alkoholfahne bei einem Teilnehmer gerochen, oder den Eindruck gehabt, eine Teilnehmerin schaut mit glasigen Augen, ein anderer Teilnehmer spielt nur mit seinem Handy? Was können Sie als Dozent oder Dozentin dann konkret tun und wie können Sie die nötigen, unangenehmen Gespräche angehen?

Der Workshop möchte sensibilisieren gegenüber dem Thema Sucht allgemein und solchen Süchten, die ganz offenbar vermehrt in den Kursen auffallen. Woran mache ich eine Sucht fest, wie erkenne ich sie überhaupt? Wo sind die Grenzen, auch für den Kursverlauf und was bedeutet es, hier konsequent zu sein und angemessen zu handeln.

Ziele des Workshops

Die Teilnehmenden

  • wissen, wie man ein Suchtverhalten erkennen kann
  • kennen einfache Kriterien zur Beurteilung zwischen Konsum und Sucht
  • wissen um die Unterschiede verschiedener Süchte
  • erfahren, wie sie ganz konkret in einer Situation damit umgehen können
  • lernen, wie ein „Suchtgespräch“ aussehen kann
  • wissen um die Hilfsmöglichkeiten

 

Zielgruppe

DozentInnen, LehrerInnen und TrainerInnen in der Erwachsenbildung, die mit geflüchteten Menschen arbeiten

Teilnehmerzahl: maximal 12

Leitung:

Dipl.-Psych. Marlene Remaisch, klinische Psychologin und Verhaltenstherapeutin

Raum: 314

Zeit: Dienstag, 13. November 2018, 17-20 Uhr

Kosten: 25 Euro, ermäßigt 20 Euro[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row]